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Leitha-Auen

 

Die Leitha
 

Die Leitha verläuft kommend vom Leithagebirge Richtung Ungarn zum Teil entlang des Zurndorfer Gemeindegebietes. Der Raum stellte, von Osten her gesehen das Endstück der großen ungarischen Tiefebene vor dem gewaltigen Massiv der Alpen und der vorgelagerten Bergwelt dar. Die Leitha war einst ein weitgehend verwildertes, teilweise ein in Arme aufgespaltenes Gerinne zur Ableitung der häufigen Hochwässer, zum Großteil von Auwald überwuchert und neben der Holzgewinnung auch der Jagdausübung und der Fischerei dienlich.

 
Der Ablaß
 

Ein ehemaliger Ablaß in ein Gerinne, welches eine Mühle betrieb, soll mittelfristig wiederhergestellt werden. Der dazugehörende ehemalige Mühlteich, der sogenannte Ablaß wurde vergrößert und ebenfalls als Feuchtbiotop ausgebaut. Im Gelände wurde ein Naturlehrpfad eingerichtet.

 
 
Das Biotop
 
 

Durch die "scharfe" lineare Regulierung der Leitha wurden mehrere ehemalige Flußmeander von der Leitha abgetrennt. Das errichtete Feuchtbiotop dient als Naherholungsgebiet.